Die wunderbare Geschichte des Mr. Wilson

Dank einer Förderung der Stadt Stuttgart sind die jungen Designer Florian Bürkle und Alexander Klein auf der Sonderfläche blickfang Locals dabei. Sie haben nicht nur mit den anderen Stuttgarter Nachwuchsdesignern eine Wahnsinnsshow aufgezogen – sondern wollen nun selbst etwas weitergeben. Darum stiften sie den Erlös aus dem Verkauf von sechs „Mr. Wilson“-Stühlen an zwei Skateboardvereine. Wir finden so viel Engagement absolut unterstützenswert – und holen uns nun ein Exemplar für unser Büro. Dass Mr. Wilson schon einige Kratzer und Dellen mitbringen wird, macht ihn nur noch wertvoller – denn die zeugen davon, dass er mal ein Brett war, das die Welt bedeutete: Skater verbringen rund drei Monate mit ihrem Board, bevor es bricht.

 

Aus genau diesen Teilen setzen Florian und Alex „Mr. Wilson“ zusammen. Die leicht gebogene Herzform, die dabei entsteht, ist nicht nur bequem zum Sitzen, sondern symbolisiert auch die Bedeutung, die das Ursprungsbrett mal für seinen Besitzer hatte. Selbst der Name erzählt von den Ups and Downs, sie Skater und Board gemeinsam erleben: „Mr. Wilson“ ist der Szenebegriff dafür, wenn das Skateboard nach vorne wegschießt und den Fahrer wie im Comic von den Füßen reißt.

„Mr. Wilson“ kostet je 120 Euro, der Erlös geht an die  Vereine HIGH FIVE e.V. und Adenauer Skatepark e.V., die Kindern kostenlose Kurse anbieten beziehungsweise einen Skatepark in Esslingen ausbauen.Also schaut bei den Locals auf der blickfang Stuttgart 14 | 15 | 16 März vorbei und nehmt mit „Mr. Wilson“ einen neuen Freund mit heim.




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